Buchweizen – der summend schöne Ewigblüher

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Kultur
Buchweizen ist eine richtige Biokultur: Bezüglich Nährstoffe und Boden ist er anspruchslos. Mit seiner langen Blüte bieten die Buchweizenfelder vielen Insekten eine willkommene Nahrungsgrundlage, die in der Agrarlandschaft von Juli bis September sonst nicht vorhanden ist.

 

Markt
Nebst dem Rösti- gibt es auch einen ‚Buchweizen-Galettes-Graben’: Während die Romands die feinen Crêpes aus Buchweizenmehl bestens kennen, sind sie in der Deutschschweiz noch nicht richtig angekommen. Gute Chancen hätte diese Biokultur aber auch dank ihrer Glutenfreiheit.

Anbau
Buchweizen ist sehr frostempfindlich, ist also eine spät gesäte Frühlingskultur. Mit Unkrautkur vor der Saat und etwas Wetterglück unterdrückt Buchweizen auch recht gut das Unkraut.  Mit der bisher verwendeten französischen Sorte La Harpe kommt man bei der Ernte fast umhin, diese mittels Schwaddrusch durchzuführen, d.h. drei Tage vor dem Drusch Mahd auf Schwaden. Neue, russische Sorten werden geprüft.
 
 
Unser Produzent 

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Kessler Hans Georg

Hans-Georg Kessler
Produktmanager Ölsaaten und Ackerbau-Spezialitäten
+41 (0)62 957 80 53
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